Theodor Nöker

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<p><strong>Theodor Nöker</strong></p>
<p>Hertastr. 8</p>
<p>44388 Dortmund</p>
<p> </p>
<h4>Kurzbiografie</h4>
<p>Geboren <strong>1929</strong> in Dortmund-Lütgendortmund.  <strong>†</strong> <strong>02.03.2019</strong><br />
Schmiede- und Schlosserlehre im väterlichen Betrieb.<br />
Ausbildung zum Kunsterzieher und Werklehrer in Düsseldorf, Biologiestudium in Köln.<br />
Nach dem Staatsexamen Kunsterzieher und Biologielehrer an Gymnasien (Rheine, Dortmund).<br />
Zeitweilig Unterrichtsaufträge an der Pädagogischen Hochschule (Uni Dortmund) und Mitglied im künstlerischen Prüfungsausschuss.</p>
<p>Die gestalterische Arbeit wird zunächst bestimmt durch das Erlebnis der Arbeitswelt und Landschaft des Industriegebiets (Arbeit am Bau und im Bergwerk). In den 60er Jahren Hinwendung zu einer bauhausnahen material- und werkzeugbestimmten Gestaltung (Montagen).</p>
<p>Ausstellungen seit 1969. Seit 1972 Mitglied im Westfälischen Künstlerbund Dortmund.<br />
Öffentliche Aufträge: Kunst am Bau (Spielplastik und Wandgestaltung im Schulzentrum Dortmund-Brackel, Sonnenuhren in Dortmund-Wellinghofen und Dortmund-Asseln). Beteiligung am Dortmunder Kunstkalender 1984. Umgestaltung des Mahnmals Dortmund-Lütgendortmund 1994. „Thiezo“-Relief am Amtshaus Lütgendortmund.</p>

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